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Andrea Rehm Freie Architektin

Nachhaltiges Bauen stiftet Identität.

 

Auszeichnung »Beispielhaftes Bauen« Bodenseekreis 2018

für unser Projekt »Schmales Haus in der Altstadt, Tettnang«

Das Büro

In unserem Architekturbüro erhalten Sie ein kompetentes und umfassendes Angebot für alle Architekturleistungen. Kreativ und mit gestalterischem Anspruch entwickeln wir unsere Architektur aus dem Ort und der Aufgabe heraus. Unsere langjährige Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben sichert Ihnen einen hohen Qualitätsstandard in einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine persönliche und individuelle Beratung und die Arbeit am klassischen Architekturmodell sind für uns selbstverständlich.
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Projekte

  • Öffentliche Gebäude

    2011           Feuerwehrgerätehaus Kau / Tettnang PROJEKTINFOS

    2008           Dorfgemeinschaftshaus Großholzleute / Isny im Allgäu PROJEKTINFOS

  • Wohnhäuser

    Im eigenen Büro

     

    2015            Wohnhaus im Neubaugebiet / Tettnang

    2014            Schmales Haus in der Altstadt / Tettnang PROJEKTINFOS

    2014            Wohnhaus, rollstuhlgerecht, mit Psychologischer Praxis / Tettnang PROJEKTINFOS

    2009            Doppelwohnhaus / Passivhaus  / Tettnang

    2004            Wohnhaus am Weinberg / Weinstadt

    2002            Wohnhaus in der Baulücke / Fellbach

    2001            Wohnhaus im Neubaugebiet / Göppingen

    1998            Wohnhaus am Hang /  Künzelsau PROJEKTINFOS

     

    Projektleitung als Architektin in freier Mitarbeit

     

    2010            Exklusive Stadtrandvilla / für Büro mlw / Ravensburg

    2009            Exklusive Stadtvilla / für Büro mlw / Ravensburg

    1992            Wohnhaus / Pirna / Lehnhardt Architekten / Stuttgart

    1992            Doppelhaus / Gera / Lehnhardt Architekten / Stuttgart

  • Therapeutische Praxen

    2014            Wohnhaus, rollstuhlgerecht, mit Psychologischer Praxis / Tettnang PROJEKTINFOS

    2007            Umbau eines Remisegebäudes in eine Naturheilpraxis / Tettnang PROJEKTINFOS

  • Gewerbliche Gebäude

    Im eigenen Büro

     

    2010            Anbau einer Apfel-Sortierhalle, Umbau zu Aufenthaltsräumen für Erntehelfer / Tettnang

    2006            Bauleitung Müllentsorgungsgebäude + Trafoeinhausung / Vetter Pharma / Ravensburg

     

    Projektleitung als angestellte Architektin

     

    1991            Autohaus, Lackierwerkstatt / Mühleisen + Partner / Bonlanden

    1990            Friedhofsgärtnerei / Mühleisen + Partner / Stuttgart

    1989            Wohn-/Geschäftshaus / Klumpp Architekten / Kirchheim/Teck

  • Stadtplanung

    Im eigenen Büro

     

    2002            Städtebaulicher Realisierungswettbewerb / Bahnhofsviertel Leutkirch / 2.Preis

    1996            Städtebaulicher Ideenwettbewerb / Boelcke-Kaserne / Ulm

    1995            Realisierungswettbewerb / Stiftung Liebenau / St. Antonius / Friedrichshafen

     

    Projektleitung als Architektin in freier Mitarbeit

     

    1995            131 Wohnungen Berlin Köpenick / Kopp Architekten / Stuttgart

    1994            8 Punkthäuser, je 12 Wohnungen / Berlin Köpenick / Kopp Architekten / Stuttgart

    1993            Bebauungsplan Rüdersdorf / Lehnhardt Architekten / Stuttgart

  • Wettbewerbe

    2006            Realisierungswettbewerb / Feuerwehrgerätehaus / Wangen im Allgäu

    2005            Realisierungswettbewerb / Besucherzentrum Herkules / Kassel

    2004            Realisierungswettbewerb / Hochschule für Musik / Dresden

    2002            Städtebaulicher Realisierungswettbewerb / Bahnhofsviertel Leutkirch / 2.Preis

    1996            Städtebaulicher Ideenwettbewerb / Boelcke-Kaserne Ulm

    1995            Realisierungswettbewerb / Grundschule mit Sporthalle / Neckarsulm

    1995            Realisierungswettbewerb / Stiftung Liebenau / St. Antonius / Friedrichshafen

    1994            Realisierungswettbewerb / Doppelsporthalle / Liebersbronn

    1994            Realisierungswettbewerb / Kindergarten, 3 Gruppen / Amorbach

    1993            Realisierungswettbewerb / Rathaus / Rudersberg

    1992            Realisierungswettbewerb / Kindergarten, 3 Gruppen / Winnenden

     

    Wettbewerbsvorprüfungen

     

    1995            Realisierungswettbewerb / Dienstleistungszentrum ‚Rathausgasse’ / Heilbronn

    1990            Realisierungswettbewerb / Museumserweiterung / Speyer

    1988            Realisierungswettbewerb / Erweiterung der Wilhelma / Stuttgart

    1983            Realisierungswettbewerb / Wohnen im Areal Büsing / Kaiserstraße Reutlingen

  • Energetische Sanierungen, An- und Umbauten

    2015           Energetische Sanierung / Wohnhaus 1933 / Neukirch

    2015           Gartengestaltung mit baulichen Anlagen / Kressbronn

    2014           Anbau an eine Stadtvilla / Tettnang

    2013           Umbau / Doppelhaushälfte / Fellbach

    2012           Sanierung Wohnhaus / Illmensee

    2012           Umbau / Wohnhaus / Kressbronn

    2011           Anbau Balkonanlage / Tettnang

    2010           Sanierung DG / Tettnang

    2010           Umbau Wohnhaus / Tettnang

    2007           Anbau Balkonanlage / Tettnang

    2006           Anbau/Umbau / Tettnang

    2005           Umbau / Wohnhaus / Friedrichshafen

    2005           Umbau / Wohnhaus / Maierhöfen

    2005           Umbau, Sanierung / DG Tettnang

    2005           Umbau / Wohnhaus / Kressbronn

    2004           Anbau Balkonanlage / Winnenden

    2003           Anbau/Umbau / Wohnhaus / Stuttgart

    2003           Anbau/Umbau / DG / Gerlingen

    2000           Neuordnung Eingang / Wohnhaus BJ 1900 / Stuttgart

    1999           Anbau/Umbau / Doppelhaushälfte / Fellbach

Archiv

  • Dorfgemeinschaftshaus Großholzleute, Isny im Allgäu (mehr lesen…)

    Aufgabe war es, eine »Heimat« für die Vereine (Schützen, Trachten, Musik, u.a.) und für die Feuerwehr Großholzleute zu schaffen, aber auch der städtebaulichen Situation als Ortseingang gerecht zu werden.

    Die Ortschaft ist gezeichnet vom Durchfahrtsverkehr der B12.

    Das ursprüngliche Feuerwehrgerätehaus war bisher in L-Form ausgebildet und lag relativ weit abgerückt von der Straße. Das abgeschleppte Dach des kleineren Flügels wurde abgebrochen und durch ein Flachdach ersetzt, sodass das Feuerwehrgerätehaus jetzt als länglicher Riegel mit Satteldach dominiert. Seitlich parallel zu diesem »Riegel« wurde ein Neubau als Zwilling dem Feuerwehrgerätehaus danebengestellt.
    Der Neubau rückt das bauliche Ensemble näher an die Straße und wird damit zum markanten Ortseingang. Ein kompakter Baukörper, kombiniert mit einer Holzkonstruktion, komplett aus heimischer Weißtanne, sind die Merkmale und Zitate, die an den Charme von tatsächlich alten Scheuern erinnern.
    Das Untergeschoss im Neubau ist komplett durch einen Schützenschießstand mit 10 Bahnen und Schulungsraum belegt.

     

    Grundstück: 3475 m², NF 585 m², BRI 2700 m³, Fertigstellung: 2009

  • Feuerwehrgerätehaus Kau, Tettnang (mehr lesen…)

    Das Gebäude ist neben der Seldnerhalle direkt am Ortseingang Kau platziert. Aus beiden Richtungen ist das Gebäude durch die jeweils rot markierten Alarmzugänge links und rechts schnell erreichbar. Die Ausrichtung der Ein- und Ausfahrten ist senkrecht zur Sängerstraße gerichtet. Auf der rückseitigen östlichen Seite sind die Umkleide- und Sanitärräume, die Treppe und darüber der Schulungsraum und Funkraum angeordnet.
    Es war uns daran gelegen, ein klares, einfaches Raum- und Konstruktionskonzept zu verwirklichen. Die Oberflächen der konstruktiven Bauelemente‚ Wand, Decke, Treppe sind »sichtbar« belassen, d.h. Betonhohlwände mit Kerndämmung, vorgespannte VARIAX Beton-Hohldecken und eine Stahlbetonfertigteiltreppe (Sichtbeton) markieren mit ihrer Oberfläche das Konstruktionsprinzip. Durch die großzügigen Fassadenflächen der Halle aus Profilglas für die relativ kleine Fahrzeughalle entsteht durch die Helligkeit mit frischem Grünton mit einfachen Mitteln eine hohe Raumqualität. Nach außen gibt das Profilglas dem Gebäude die optische Eigenständigkeit.

    Es ist ein funktionales Gebäude, das, gemessen an seiner Größe mit nur 2 Stellplätzen, sowohl in seinem Raumprogramm, als auch in seiner technischen Einrichtung (Schulungsraum, technisches Gerät in der Fahrzeughalle) hochwertig ausgestattet und dennoch preiswert erbaut ist. Auf dem Dach der Fahrzeughalle ist eine PV-Anlage installiert.

    NF 240 m², VF 20 m², BRI 1161 m³, Fertigstellung: 2011

  • Schmales Haus in der Altstadt, Tettnang (mehr lesen…)

    4,88m breit, 15,78m lang und 4 Geschosse hoch, so stellte sich die schmale Fläche und Kubatur dieses Wohnhauses für eine Familie mit 2 Kindern dar. In einem Straßenzug der Altstadt aus dem 17. Jahrhundert, der um 1800 abgebrannt und wieder aufgebaut worden war, befand sich das bisherige baufällige Gebäude, das aus neuerer Zeit stammte, zwischen zwei mehrgeschossigen Wohnhäusern stehend. Einzige Bedingung der Bauherrschaft: Der Neubau sollte auch von der Hof/Gartenseite her erschlossen sein.

     

    Die Enge des Grundstücks, die räumlichen Zwänge charakterisieren den Ort und machten aus der Bauaufgabe eine interessante Besonderheit. »Aus der Not eine Tugend zu machen«, dieser Ansatz gab dem Entwurf die entscheidende Richtung. Durchblicke ins obere Geschoss bzw. in den zweigeschossigen Erdgeschossteil geben dem Wohnbereich als Galeriegeschoss eine Spannung zwischen Begegnungs- und Rückzugsbereichen.

     

    Die große Fläche der Haustrennwand wird nicht kaschiert, sondern durch die Lage und Konstruktion der Treppen noch verstärkt. Diese sind zwei hintereinander liegende einläufige Treppen aus Kragstufen, die den Blick sogar über 3 Geschosse nach oben oder von den Flurbereichen in das jeweils untere und obere Geschoss wandern lassen. Entlang dieser Wand ist der Blick in einer Flucht frei, von Eingang Hof bis Eingang Straße.

     

    Über eine schrankartig versteckte, gewendelte Treppe ist das Elterngeschoss erschlossen, deren Dachterrasse einen herrlichen Blick auf den Säntis und den Bodensee bietet.

    Große Bedeutung hat bei diesem Gebäude das natürliche Licht. Durch die zweigeschossige Raumhöhe der Eingangsküche auf der Hofseite, deren Luftraum in den Wohnbereich übergeht, wird das Tageslicht weit ins Innere des Hauses gelenkt.

     

    Ein besonderes Gewicht bei dieser Planung hatte das Gewerk der Schreinerarbeiten. Auf allen Ebenen finden sich Einbauschränke nach präziser Maßanfertigung, die elegant, ohne Griffe zunächst als Wandfläche erlebt werden, gläserne Geländer, Ganzglastürelemente, Fußböden und Treppen mit Eichenholz; Schreinerarbeit auf höchstem Niveau. Die Architektursprache ist minimalistisch, gemäß dem Wunsch der Bauherrschaft.

    Das Gebäude ist mit formaler Zurückhaltung in die Häuserzeile der Straße integriert.

     

    Grundstück: 153 m², Wohnfläche 198 m², Nutzfläche 11 m², BRI 989 m³,

    KFW 70-Haus, 26,5 kWh(m²*a), Fertigstellung: 2014

  • Naturheilpraxis Altstadt, Tettnang (mehr lesen…)

    Die Bauherrschaft hatte die Idee, ein historisches Remisegebäude einer Landwirtschaft aus der Umgebung (Bernau/Tettnang, ca. 200 Jahre alt) neben ihrem denkmalgeschützten Bauernhaus wiederaufzubauen. Das Gebäude wurde in Eigenleistung mit viel Idealismus und Sachverstand demontiert und fachgerecht umgesetzt (Bauherr ist in der Baubranche tätig). »Alte« Biberschwanzziegel aus dem nahen Deggenhausertal komplettierten das Bild.

     

    Es reifte der Wunsch der Bauherrschaft, das Remisegebäude zur Naturheilpraxis auszubauen. Entstanden sind Räume, die durch Öffnung der Südwestfassade die schöne Lage des Gebäudes nutzen. Die Giebelfront im Dachgeschoss ist komplett verglast. Mit Blick auf die Baumkronen und die schöne Bodenseelandschaft bietet die Meditationsebene Ruhe und Entspannung und die Möglichkeit der Konzentration. Die Eingangssituation mit Treppe, Laubengang und historischer Fachwerkwand auf der Straßenseite zeigt das Erscheinungsbild dieser Naturheilpraxis.

    Oberste Priorität war »Nachhaltigkeit«. Dieses Ziel verfolgten wir mit dem fast ausschließlichen Einsatz von natürlichen Materialien und, wo es möglich war, mit »alten« Hölzern. Atmosphäre schaffen die Fußböden aus massiven Eichendielen, die sichtbaren Holzdeckenkonstruktionen, die Fenster und Türen aus Holz. Die mit Hanf gedämmten und mit Lehmputz verputzten Wände sorgen in allen Jahreszeiten für ein angenehmes und gesundes Raumklima.

    Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Die Anbindung an die Fernwärme und die Platzierung der Photovoltaikanlage auf dem Dach des seitlichen Unterstandes, beides Maßnahmen zur Nachhaltigkeit, fanden aber bei einem Besuch des Landesdenkmalamtes Zustimmung.

     

    Grundstück: 3792 m², Nutzfläche 134 m², BRI 716 m³, Fertigstellung 2007

  • Haus am Hang, Künzelsau (mehr lesen…)

    Um eine optimale Aussicht zu erreichen und die Wiese mit dem reichen Obstbaumbestand weitgehend erhalten zu können, ergab sich die Entwurfsidee in enger Abstimmung mit dem Bauherrn, auf dem oberen nördlichen Grundstücksteil zu bauen. Obwohl außerhalb des Baufensters, konnten wir mit einem Architekturmodell die Bauverwaltung und die Nachbarschaft vom neuen Standort überzeugen. Die Nord-Süd-Ausrichtung der Wohnräume kommt den ökologischen Zielen einer passiven Nutzung von Sonnenenergie entgegen.
    Die Wahl des Bauherrn für Betonwerkstein war in vielerlei Hinsicht mitbestimmend für den Entwurf des Hauses. Die Außenhülle des Gebäudes, bestehend aus einem zweischaligen Wandaufbau mit Betonstein zeigt sich als klassische Lochfassade mit einem umlaufenden Mauerkranz aus Muschelkalk.
    Der Hauptwohnraum, Zentrum und Herz des Gebäudes, bricht mit seiner nach außen geschwungenen Holz-Aluminium-Fassade aus diesem strengen Rhythmus aus und bietet mit dieser Geste einen ganz besonders reizvollen Blick auf die Stadt Künzelsau.
    Die nach außen vorgestellten Stahlstützen dienen zusammen mit einem schmalen Austritt aus Gitterrosten und quer gespannten Stahlseilen als Klettergerüst für blühende Pflanzen – ein willkommener grüner Schattenspender.


    Grundstück: 2800 m², Wohnfläche 215 m², Nutzfläche 28 m², BRI 960 m³,

    Fertigstellung: 1998

    2000 Veröffentlichung in dem beim CALLWEY VERLAG erschienen Buch »ARCHITEKTINNEN BAUEN WOHNHÄUSER«
    2003 Engere Wahl ERLUS – Architektenwettbewerb 2003
    2007 Titelseite der Broschüre »ARCHITEKTUR IN DER REGION«

  • Wohnhaus mit Praxis, rollstuhlgerecht, Tettnang (mehr lesen…)

    »Ein Wohnhaus für den nächsten Lebensabschnitt«, das war der Impuls der Bauherrenfamilie, noch einmal ein Wohnhaus zu bauen. Es sollte rollstuhlgerecht sein, genügend Platz für Familienbesuche der Kinder und Großeltern bieten und es sollte für den Bauherrn eine Therapeutische Praxis in das Wohnhaus integriert werden. Das Grundstück liegt in einem neu erschlossenen Wohngebiet. Vom Bauplatz aus hatte man zum Teil Sicht auf das barocke Residenzschloss in Tettnang.

    Ein großer Wunsch des Bauherrn war daher, einen Entwurf zu gestalten, der dem Straßennamen »Zum Schlossblick« gerecht wird.

    Die entscheidende Entwurfsidee war, das Wohngeschoss im oberen Geschoss vorzusehen, während die Therapeutische Praxis und die Gäste-/bzw. Kinderzimmer im Erdgeschoss untergebracht sind. Der Baukörper mit exakt quadratischem Grundriss wurde relativ weit vor zur Wohnstraße gerückt, damit, an den Nachbargebäuden vorbei, der Blick auf das Schloss möglich ist. Das Haus ist nicht unterkellert.

    In allen Abmessungen (Treppen, Fluren, Türen, Bäder, Küche) sind die erforderlichen Maße für behindertengerechtes Wohnen berücksichtigt. Die Brüstungshöhen des Wohnbereichs und des Arbeitsbereiches des Bauherrn sind nur 60cm hoch, damit Personen, die im Rollstuhl sitzen, freie Sicht zum Fenster hinaus haben. Ein Aufzug über 2 Geschosse verbindet die beiden Geschosse. Die Garage bietet einen direkten Zugang in das Wohnhaus. Aus diesen Faktoren entstand eine großzügige Grundrissgestaltung mit hellen Räumen und vielseitigen Verbindungen ins Freie.

    Als nachhaltiges, haustechnisches Konzept ist die moderne Gas-Brennwerttechnik und Fußbodenheizung mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kombiniert.

    Grundstück: 629 m², Wohnfläche 226 m², BRI 1291m³, Fertigstellung 2014

Biografie

Andrea Rehm

Dipl.-Ing. Freie Architektin

geboren in Tettnang

 

Architekturstudium an der Universität Stuttgart

Praktika in Stuttgart (Architekturbüro, Bauunternehmung und Zimmerei)

Diplom Institut »Räumliches Gestalten und Entwerfen«, Prof. Peter Schenk

Architekturbüro Prof. Hans Klumpp, Stuttgart

Architekturbüro Mühleisen + Partner, Stuttgart

Architekturbüro Peter Kopp, Architekten, Stuttgart

 

1995 eigenes Büro in Stuttgart

*1997 Sohn Adrian Simon

2004 Umzug nach Tettnang und Neueröffnung des Architekturbüros in Tettnang

2010 Energieberaterin,  Zertifizierter Fachkurs »Energetische Gebäudesanierung«, Biberach/Riß

 

Kammerzugehörigkeit

Architektenkammer Baden-Württemberg, www.architektenprofile.de
Architektenliste: 051944

Hinweise zu Architektenrecht und Berufsordnung:

Architektengesetz / Berufsordnung (AK BW)

 

USt-Nr. 61133 / 29326

 

Fotos: Nique Nager, Martin Rudau, Valentin Wormbs

Gestaltung und Realisation: www.wirsindgestalter.de

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D-88069 Tettnang

 

Andrea Rehm Freie Architektin

 

© 2018 Andrea Rehm

 

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